Donnerstag, 25. Juni 2015

XLII (Sonderausgabe)

Bonzour alle miteinander!

Kurz vor Ende unseres Mauritius-Jahres gibt es heute eine kleine "Sonderausgabe" :-D

Gemeinsam mit unserem Freund und deutschen Fotografen Thornton Dietrich sind wir über die Insel gefahren und haben uns an typisch mauritischen Orten fotografieren lassen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und deshalb sollt auch ihr daran teilhaben! Vielen Dank an Thornton für die Bilder und an euch für das fleißige Lesen unseres Blogs (fast 12.000 Aufrufe in 11 Monaten)! Viel Spaß!



Unsere Mauritius-Rundreise beginnt mit der Suche nach dem richtigen Weg. 
Wir wollen in die Hauptstadt, nach Port Louis!


Zunächst finden wir eine der schönen, bemalten Bushaltestellen und müssen auf den Bus warten...



Der Bus nimmt uns mit nach Port Louis, wo wir am Nordbusbahnhof aussteigen.


Wir gehen über den hektischen Zentralmarkt von Port Louis und kaufen frisches Obst und Gemüse.



Wieder warten wir auf den Bus. Es zieht uns in den Norden der Insel.


Auf dem Weg machen wir Halt am Friedhof von Pamplemousses, 
wo all' die berühmten Mauritier begraben sind.



Beim Betrachten der Grabsteine denken wir an die Vergangenheit der Insel, 
die französische und britische Kolonialzeit...



... und die vielen Mauritier, die nicht berühmt wurden 
sondern zur Arbeit auf den Zuckerplantagen gezwungen wurden.




Zum Glück sind die Zeiten vorbei und wir können uns heute
an der Schönheit des Zuckerrohrs erfreuen.




Als wir endlich am Cap Malheureux ankommen, besuchen wir zunächst die 
berühmte Kirche mit dem roten Dach:


Wir kapern ein Fischerboot und gondeln hinaus aufs Meer.




Wir wollen nun in den Süden und "leihen" uns ein Fahrrad...


Doch die Fahrt ist anstrengend und deshalb heißt es zur Stärkung
 als nächstes typisch mauritisch "kas enn poz" im Filaowald von Mon Choisy!


Wie die hinduistischen Pilger am Maha Shivatree-Fest laufen wir die Straße zum Grand Bassin bergauf.


Wir lassen uns im Tempel segnen und opfern den Göttern Bananen und Kokosnüsse. 






Wir haben vergessen Bescheid zu geben, als wir uns das Rad "geliehen" haben - Das wird uns in Rivière Noire zum Verhängnis. Wir verbringen etwas Zeit auf dem Revier.



Wieder auf freiem Fuß, schicken wir aus Case Noyale ein paar Briefe zu den Liebsten in die Heimat.


Daraufhin treffen wir einige Fischer und informieren uns über den neusten Klatsch und Tratsch des Dorfes.


Nach dem Gespräch zieht es uns ans Meer. Die Westküste lockt mit den Erinnerungsstücken an kriegerische Auseinandersetzungen...



.... wir bevorzugen jedoch Liebe statt Krieg!


Auf dem Weg nach Hause helfen wir in den Salzsalinen von Tamarin.



Und verweilen einen Moment am Strand am Fuße des Rempart.



Am Ende einer langen Tour über eine kleine Insel, die ganz viel zu bieten hat, versuchen wir unser Glück per Anhalter zurück nach Flic en Flac.




Wenn wir tatsächlich ankommen, werden wir euch am Wochenende von den Erlebnissen der letzten Tage berichten! Bis dahin!

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